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Wenn der Monat fast zu Ende ist und das Wochendende vor der Tür steht, gibt es das entspannte Netzwerktreffen im Kant-Café. Im kultigen Ambiente kannst du bei Kaffee und Frühstück neue interessante Menschen, potenzielle Geschäftspartner und inspirierende Konzepte kennenlernen.

Damit auch die Schüchternen zum Zuge kommen, moderieren wir die erste Gesprächsrunde mit kurzer Vorstellung aller Teilnehmer, alle weiteren Gespräche ergeben sich dann erstaunlich leicht. Bringt dafür bitte mindestens zwei Visitenkarten mit 😉

Wir starten dann mit einem Impulsvortrag zu einem Thema von allgemeinem Interesse, der in aller Regel auch noch unterhaltsam ist. Davon, wie das bisher so aussah, könnt ihr euch hier ein Bild machen.

Wir lieben Diversity und freuen uns über Input von Frauen, Männern und was es sonst noch so gibt, Start-ups und Traditionsunternehmen, Schüchternen und Rampensäuen, jungen Hüpfern und alten Hasen.

Unternehmer aus dem Bereich Network-Marketing sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister und all solche Personengruppen, die sehr stark provisionsorientiert arbeiten, sind von den Netzwerkstreffen ausgeschlossen. Unsere Vorstellung vom Netzwerken ist eher die Nutzung von Synergien als das schnelle Geschäft – was aber auch vorkommt.

Hier könnt ihr euch direkt anmelden:

Blog

“Liebe ist auch immer eine Entscheidung.” Anonym

Wir alle wollen geliebt werden. Wir wollen Nähe und Zuneigung, wir brauchen sie sogar zum Überleben. Aber damit wir geliebt werden, müssen wir auch selbst lieben. Und diese Liebe passiert nicht einfach so aus dem Nichts, sie fliegt uns nicht zu wie eine Schwärmerei oder Verliebtsein. Sie wächst und sie ist eine Entscheidung. Liebe bedeutet …

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne … Herrmann Hesse

Ja, das ist ein geflügeltes Wort. Es wird oft zitiert, ohne das ganze Gedicht „Stufen“ von Herrmann Hesse mit einzubeziehen. In diesem Gedicht geht es aber nicht nur um Anfang, es geht auch um Ende – die andere Seite eines Prozesses. Alles, was wir anfangen, erfüllt uns mit Hoffnung. Die Hoffnung auf Erfolg, die Hoffnung …

Nichts erscheint jenen unredlich, die gewinnen.

Dieses Goethe-Zitat begegnete mir erstmals – wen wundert’s – im Vorspann einer alten Akte-X-Folge. Es ging dabei um die Geschichte des „Smoking Man“, des mysteriösen Bösewichts im Hintergrund, dem hier so ziemlich alle Missetaten im Dunstkreis der Geheimdienste in der jüngeren amerikanischen Geschichte angedichtet wurden, von einer Alien-Verschwörung bis hin zur Ermordung von John F. …