Das Aufräumfest

Netzwerktreffen Barbara Fischer & Friends
Mauela Höfner

Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir uns am letzten Freitag zum Netzwerktreffen Barbara Fischer & Friends zusammengefunden. Die kommenden Feiertage schon im Blick hat uns Manuela Höfner zu einem Aufräumfest eingeladen.

Das Aufräumen ist in den Köpfen vieler Menschen mit negativen Emotionen verknüpft. Es gilt als unangenehme Tätigkeit, ähnlich der Steuererklärung. Wen wundert’s, das Manuela – ihres Zeichens Steuerfachwirtin – auch hier mit Lösungen aufwarten kann.

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ARIBA – Verkaufen für Schüchterne

Johanna Caspers

Am letzten Freitag haben wir uns wieder einmal zu einem Netzwerktreffen im Kant Café eingefunden, das diesmal bereichert wurde durch einen inspirierenden Vortrag von Johanna Caspers zum Thema Vertrieb für Schüchterne.

Die erfolgreiche Geschäftsfrau und ehemalige Leiterin der Bitkom Akademie verdeutlichte uns eingängig, dass man kein Marktschreier sein muss, um erfolgreich zu akquirieren. Von Hause aus aus einer Unternehmerfamilie stammend, entwickelte sie selbst von Anfang an eine eigene Art der Kommunikation mit potenziellen Kunden, die nicht immer den Vorgaben ihrer Arbeitgeber entsprach, nichtsdestoweniger aber sehr erfolgreich war.

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Zum Umgang mit der Macht

Über den Umgang mit Macht hat Karin Rasmussen beim Netzwerktreffen Ende September gesprochen.

Der Begriff Macht wird oft so definiert, dass diejenigen, die einen großen Namen oder einen wichtigen Posten haben, diejenigen sind, die Macht ausüben.

Nach der Definition von Karin ist Macht „die Fähigkeit, andere Menschen zu beeinflussen“ – und hat also nicht unbedingt etwas mit der gesellschaftlichen Stellung zu tun. Kleine Kinder üben Macht aus, indem sie uns durch Geschrei dazu bringen, das zu tun, was sie wollen.

Oft werden wir auch dazu erzogen, keine Macht ausüben zu wollen oder zu glauben, dass wir es nicht können. Typisch sind hier Sätze wie „Du hast nichts zu sagen“ und ähnliches.

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Wer fragt, bekommt mehr.

Drei Geheimnisse der finanziellen Souveränität hatte uns Martín Hiller für das Netzwerktreffen im August zu verraten versprochen.

Er eröffnete seinen Vortrag mit einer schönen Geschichte, die davon handelte, dass ein Mann bei Sturm und Gewitter mit seinem Auto an einer Bushaltestelle vorbei kam. An der Haltestelle warteten drei Personen auf den Bus, dessen Ankunft angesichts des Wetters eher ungewiss war. Diese Personen waren eine alte Frau, die zum Arzt musste und sichtlich Hilfe brauchte, sein bester Freund, dem er sein Leben verdankte und dem er auf keinen Fall einen Gefallen ausschlagen konnte und wollte, sowie die Frau seiner Träume. Leider handelte es sich bei seinem Auto nur um einen Zweisitzer, sagen wir mal einen Smart, sodass er maximal eine Person hätte mitnehmen können.

Ich verrate an dieser Stelle nicht die Auflösung, da diese Geschichte ja gern einmal erzählt wird als Beispiel dafür, wie wir unsere eigenen Annahmen für Tatsachen halten. Nur soviel sei gesagt: Es steht nirgendwo geschrieben, dass der Fahrer immer derselbe sein muss. 😉

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Männer sind anders, Frauen auch.

Barbara Fischer begrüßt die Teilnehmer.

Am letzten Freitag fanden sich in bester Sommerlaune Männer und Frauen ein, um dem Impuls von Katja Rossel zu weiblichen und männlichen Kommunikationsmustern zu lauschen. Denn obwohl man meint, dass dieses Thema bereits landläufig und ausgiebig diskutiert wurde, sind doch noch immer viele Fragen offen und die Missverständnisse verbreitet.

Barbara Fischer stellt das Netzwerk BF & Friends vor.

Obwohl natürlich jeder Mensch beide Seiten in sich trägt, hilft es zum besseren Verständnis, die extremen Ausprägungen zu beschreiben und anzuschauen. Hier geht es nicht darum, Fehler in der Kommunikation zu suchen, sondern – auf weibliche Art – zu zeigen, was funktioniert.

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Ein YouTube-Video ist kein Podcast.

Netzwerktreffen Barbara Fischer & Friends mit Vortrag von Brigitte Hagedorn

Mit diesen Worten räumte Brigitte Hagedorn gleich eingangs mit einem weit verbreiteten Vorurteil auf.

Ja klar, werden jetzt manche sagen. Ein YouTube-Video ist ja auch ein Film und ein Podcast ist nur zum Hören. Aber weit gefehlt. Auch ein Audiobeitrag ist noch kein Podcast und ein Video kann durchaus Teil eines solchen sein.

Barbara Fischer eröffnet das Netzwerktreffen.

Ein Podcast an sich ist weder das eine noch das andere, sondern eine Technologie, die es ist ermöglicht, Audio- oder Videodateien per RSS-Feed zu abonnieren.

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Mit Energie zum Potenzial

Barbara Fischer & Friends

Am letzten Freitag, dem Brückentag zwischen Himmelfahrt und dem Wochenende, lieferte uns Meike Nittel einen Impuls zum Brückenschlag zu unserem Potenzial.

Als Selbstständige ist dies für uns von essentieller Bedeutung, besonders, wenn wir dem Prinzip folgen wollen, das was wir lieben, zu unserem Geschäft zu machen.

Wie Meike ausführte, überschneiden sich mehr und mehr das Private mit dem Geschäftsleben, die Grenzen werden fließend und wir können so das verwirklichen, was als „Business from the Heart“ überschrieben wird.

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Goldi oder ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Netzwerktreffen BF & Friends

Wie man mit ein paar Bleistift- oder Kugelschreiberstrichen eine Präsentation um einige wirkungsvolle Gedankenaufhänger bereichert, erläuterte diesmal die Kommunikationsexpertin Johanna Madrasch in ihrem Impulsvortrag.

Was ist Sketchnotes?

Diese Technik hat sogar einen Namen, man nennt sie Sketchnotes: Sketch wie Skizze, also eine einfache Zeichnung, und Notes wie Notizen.

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Auf Reichtum programmiert

5 Tipps, wie man das Unterbewusstsein auf finanziellen Erfolg programmiert, hatte uns die Hypnosetherapeutin Natascha Griesinger für ihren Impulsvortrag versprochen.

Als kleines Mädchen, so erzählte sie uns, hatte sie den Wunsch, immer genug Geld für ihre kleinen Mädchenträume zu haben, und sie hatte sogar das Glück, eine liebe Tante zu haben, die ihr dafür immer wieder etwas zusteckte.

Später jedoch geriet das Geld in Verruf, es herrschte die Überzeugung, dass Geld den Charakter verdirbt und nur gierige, egoistische und korrupte Menschen überhaupt ein Vermögen anhäufen können.

Doch wie überrascht war sie dann, als eine Freundin einen wohlhabenden Mann heiratete und damit selbst zu einigem Wohlstand kam. Und siehe da, sie wurde nicht von Stund an zu einem schlechten Menschen, sondern nutzte die neu gewonnenen finanziellen Mittel für ihr Herzensprojekt, eine Initiative, die sich um kranke Kinder kümmerte. Es schien also, dass Geld den Charakter nicht verdirbt, sondern ihn zum Vorschein bringt.

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Machtspielchen beim Meetup

Was passiert, wenn uns auf einem schmalen Gehsteig jemand entgegenkommt: Innerhalb von Sekunden entscheidet sich, wer ausweicht. In der Regel ist es nicht immer derselbe, manchmal weicht man aus und manchmal wird einem der Weg frei gemacht. Wie das kommt, erklärt uns Sarah Bansemer in ihrem Vortrag über „Machtspielchen“ oder ernsthaft „Statusverhalten“.

Dieser Status ist mitnichten statisch. Wir alle zeigen immer Statusverhalten, wenn wir auf andere Lebewesen treffen, und demonstrieren damit die Machtkonstellation just in diesem Moment. Im nächsten Moment kann die Verteilung schon wieder genau umgekehrt sein.

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