Home

Wenn der Monat fast zu Ende ist und das Wochendende vor der Tür steht, gibt es das entspannte Netzwerktreffen im Kant-Café. Im kultigen Ambiente kannst du bei Kaffee und Frühstück neue interessante Menschen, potenzielle Geschäftspartner und inspirierende Konzepte kennenlernen.

Damit auch die Schüchternen zum Zuge kommen, moderieren wir die erste Gesprächsrunde mit kurzer Vorstellung aller Teilnehmer, alle weiteren Gespräche ergeben sich dann erstaunlich leicht. Bringt dafür bitte mindestens zwei Visitenkarten mit 😉

Wir starten dann mit einem Impulsvortrag zu einem Thema von allgemeinem Interesse, der in aller Regel auch noch unterhaltsam ist. Davon, wie das bisher so aussah, könnt ihr euch hier ein Bild machen.

Wir lieben Diversity und freuen uns über Input von Frauen, Männern und was es sonst noch so gibt, Start-ups und Traditionsunternehmen, Schüchternen und Rampensäuen, jungen Hüpfern und alten Hasen.

Unternehmer aus dem Bereich Network-Marketing sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister und all solche Personengruppen, die sehr stark provisionsorientiert arbeiten, sind von den Netzwerkstreffen ausgeschlossen. Unsere Vorstellung vom Netzwerken ist eher die Nutzung von Synergien als das schnelle Geschäft – was aber auch vorkommt.

Hier könnt ihr euch direkt anmelden:

Blog

„Mit der Zeit nimmt Deine Seele die Farbe Deiner Gedanken an“ (Marc Aurel)

Kennst Du sie auch, diese Menschen, die alles durch die „rosarote Brille“ sehen – und die anderen, die alles „schwarzsehen“? Solche Menschen haben einen sehr einseitigen Blick auf sich, auf ihre Umgebung und auf das Leben, und das empfinden wir oft als nicht normal. Meine Freundin Brigitte zum Beispiel, die hat definitiv eine „rosarote“ Einstellung. …

„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe“ (Pippi Langstrumpf)

Dieses Zitat verdanke ich Antje Remke, die es neulich auf Facebook geteilt hat, und ich dachte sofort, ja, genauso geht es mir auch. In meinem ersten Leben als Angestellte war ich sehr oft eher Annika, das heißt ich traute mir viele Dinge nicht zu, die ich wahrscheinlich aber doch gekonnt hätte. Dabei habe ich ganz …

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ (Henry Ford)

Dieser Satz ist so simpel und bringt es genau auf den Punkt – den Fakt, dass wir uns nicht weiterentwickeln, wenn wir nichts neues wagen.Entwicklung findet immer dann statt, wenn wir einen Schritt aus unserer Komfortzone herauswagen, wenn wir ihre Grenzen Stückchen für Stückchen ausdehnen. In meinem Job habe ich den wunderbaren Luxus, andere Menschen …