Pimp Your Online Event – Teil 2

Screenshot BFF om Oktober

Wie im letzten Monat versprochen, lieferte uns unsere Lieblings-Theaterpädagogin Sarah Bansemer diesmal noch einmal und mit „Bonus-Material“ versehen 5 plus 2 Tipps für lebendige Online-Seminare.

Vorab gab es noch einmal zwei wichtige Tipps, die es verdienen, immer wieder in den Fokus gerückt zu werden: Benutzt Headsets, um lästige Echo-Effekte zu vermeiden und denkt daran: Macht Pausen, Pausen, Pausen! Eine Online-Veranstaltung ist ungleich anstrengender und intensiver als ein Live-Seminar, deshalb sollte nach spätestens einer Stunde eine kleine Auszeit eingeplant werden.

Diese kann durchaus abseits des Rechners stattfinden, wie Sarah uns unter Punkt 5 unter anderem ans Herz gelegt hat.

Wir beginnen noch einmal mit den drei ersten und sehr wichtigen Punkten, über die wir bereits beim letzten Mal gehört haben.

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Pimp Your Online Event

Gruppenarbeit, Umgebung nutzen, Musik und Videos

Mit dem Beginn der kühleren Jahreszeit bringt sich, wer kann, vor gefährlichen Aerosolen in Sicherheit und zieht sich zurück in die virtuelle Welt.

An die Stelle von Live-Treffen, -Workshops und -Seminaren rücken Videokonferenzen und Webinare.

Doch wer schon einmal eine solche Veranstaltung durchgeführt hat, weiß, wie ungleich schwieriger es ist, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden bei diesem Format durchgängig zu fesseln und alle bei der Stange zu halten.

Man spricht inzwischen schon von „Zoom-Fatigue – der Ermüdung der Menschen, Online-Veranstaltungen zu folgen.

Theaterpädagogin Sarah Bansemer hat uns diesmal dankenswerterweise 5 Tipps mitgebracht, wie wir unsere Online-Veranstaltung so gestalten können, dass die Teilnehmenden sich mitgenommen fühlen und interagieren.

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Das Netzwerken in Zeiten von Corona

An dieser Stelle sollte schon seit einer Woche der übliche Eventbericht nach dem Netzwerktreffen Barbara Fischer & Friends stehen.

Zuvor hatte ich bereits einen anderen Artikel geplant, der das Leben in der aktuellen Ausnahmesituation des Corona-Lockdowns beschreiben sollte. Das hat an dieser Stelle Sarah aber schon schneller und besser auf den Punkt gebracht als ich, so dass ich nicht gleich mit meinem Senf hinterher kommen wollte.

Man kann also sagen, dass mir zumindest in diesen Zeiten das Schreiben nicht so leicht von der Hand geht.

Das Netzwerktreffen fand aus bekannten Gründen diesmal online statt, als ersten Test hatte ich zu einer Watch Party in unserer Facebook-Gruppe eingeladen. Das funktionierte so semi-gut; das Video von Natascha war super und auch ich konnte mit meinem Smartphone ein Live-Video aufnehmen, das zwar ein bisschen leise, aber sonst ganz akzeptabel war.

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